Sonntag

Schreie verstummen




von Johanna Stahl


Die Autorin ist die Tochter des Leiters der deutschen Botschaft in Chongqing und seiner chinesischen Ehefrau. Sie ist in Chongqing geboren und aufgewachsen. In dieser Biografie beschreibt sie ihre Jugenderinnerungen auf dem Land und in der Stadt während der Zeit zwischen 1942 und 1952.

Sie verlebt eine glückliche Kindheit zwischen Bambushainen und Reisfeldern, betrachtet unvoreingenommen und mit kindlichem Gemüt Natur und menschen. Johanna besucht das bekannte Mädcheninternat Nankai in Chongqing, das nach amerikanischem Vorbild geführt wird.
Als die Volksregierung von Mao Tse-tung die Führung Chinas übernimmt, muss sie das Internat verlassen.
Auf dem Land muss sie die grausame Entmachtung und Enteignung der Großgrundbesitzer miterleben. Sogar ihre Mutter wird zur Zwangsarbeit auf dem Land verurteilt.

Johanna Stahl schildert all ihre Erlebnisse und Beobachtungen auf eine Art und Weise, die den Leser tief mitfühlen lässt. Mich hat die Geschichte ebenso gepackt wie fasziniert und teilweise zu Tränen gerührt.

Versöhnt war ich mit der Abreise der Familie aus dem geliebten China, als mir klar wurde, dass Johanna Stahl trotz allem Übel letztlich Zuversicht und Hoffnung für die Zukunft fühlen konnte.

Schreie verstummen

jetzt erschienen bei tredition

ISBN: 978-3-7439-5496-0 (Paperback 22,90 €)
ISBN: 978-3-7439-5497-7 (Hardcover 28,90 €)
ISBN: 978-3-7439-5498-4 (eBook 7,90 €)




Spotsrock
macht Bücher schön

Angelika Fleckenstein
Freie Autorin & Lektorin
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Gisels blaue Stunde





Autor und Herausgeber Eckhardt Momber hat in seiner Editions Maurel mit



Eine Novelle


das nunmehr dritte Buch in der besonderen Art seiner faszinierenden Schreibkunst veröffentlicht.
Die Geschichte, welche in Briefen und inneren Gedankenprozessen erzählt wird lässt sich am besten vorstellen durch den brillanten Klappentext:

"Gisel weiß am Nachmittag des 10. Oktober 1966 noch nicht, dass sie ihren anstehenden 50. Geburtstag nicht mehr zusammen mit ihren vier Kindern und der Familie erleben wird. Weil sie den Mittagszug verpasst, der sie dann erst am Abend nach Köln bringen soll. Also könnte sie jetzt wieder mal ins Kino gehen. Eigentlich aber ist es endlich Zeit geworden für etwas ganz anderes, ihr tieferes Anliegen.
Sie wird die Briefe, die sie lebenslang an ihren ersten Mann und andere Menschen geschrieben hat, ein letztes Mal lesen und ihr Leben so Revue passieren lassen. Gegen den entschiedenen Willen ihres zweiten Mannes, eines Landarztes und Astrologen, in dessen Ansprüchen auf die Führung einer Ehe sie sich gefangen fühlt. Leider will er an jenem, unvorhergesehenerweise letzten Nachmittag noch einmal vorbeikommen, um für immer von ihr Abschied zu nehmen. Was Gisel gar nicht recht ist. Weil es zu ihrer blauen Stunde sein wird. Ein schwer zu überlebender Zeitraum für diese hoch empfindsame, gleichwohl mutig Frau.
Gisels Tod bleibt ein Rätsel."


Tatsächlich bin ich sicher, dass sich viele - insbesondere Frauen - in einer solchen Geschichte wiederfinden können. Ich selbst habe bei der Lektüre immer wieder auch in mich selbst geschaut und Parallelen entdeckt.


Gisels blaue Stunde 

ist erschienen in der Editions Maurel

im DIN A-4-Format
ISBN 978-2-9553085-8-5 (Hardcover für 19,90 €)
ISBN 978-2-9553085-9-2 (eBook für 6,90 €)

und erstmals als handliches Taschenbuch im Format 12 x 19 cm
ISBN 978-2-9553085-3-0 (Paperback für 13,90 €)






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