Montag

Buchvorstellung: So arm im Glanz - wenn Mauern töten


- wenn Mauern töten


von
Gerhard Willis






Es lässt mich nicht los, dieses Buch... Der Autor bat mich, ihn bei der virtuellen Verbreitung seines Werkes zu unterstützen. Es geht ihm in erster Linie darum, die Aufmerksamkeit der Menschen darauf zu richten, was sich HEUTE bereits wieder ereignet, dass wir uns alle immer noch und/oder schon wieder in die Gefahr begeben, einen großen Krieg erleben zu müssen. Und so will ich versuchen, meinen Möglichkeiten entsprechend, das Buch im Internet bekannter zu machen, weil mir die Thematik sehr am Herzen liegt.

Außerdem werde ich bei meiner Arbeit als Lektorin immer wieder und häufiger mit Büchern konfrontiert, deren Autoren sehr gut und aufmerksam die Entwicklungen im Hier und Jetzt beobachten, die tiefer tauchen und versuchen, ihren Lesern die Augen zu öffnen, ein Bewusstsein zu schaffen für die Geschehnisse in unserer Welt. Literatur, die ich all jenen ans Herz legen möchte, denen der Frieden und der Schutz unserer schönen Welt alles bedeutet.

Gerhard Willis erzählt die Geschichte eines Mannes, der aus russischer Gefangenschaft fliehen kann. Der Protagonist kehrt etwa 10 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges in "sein" Berlin zurück. Nichts ist mehr wie es war... und wie es wohl wird...?

Das Buch macht betroffen angesichts der Problematik, die sich für Menschen ergibt, die einen Krieg erlebten, eine Gefangenschaft überlebten und dann versuchen, im "Frieden" wieder zurechtzukommen.
Der Autor stellt sich und seinen Lesern die Frage: Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt?

als Taschenbuch erschienen bei der Westfälischen Reihe
72 Seiten / 10,90 €