Dienstag

Autor trifft Lektor




Tanja Schumann trifft
Angelika Fleckenstein

Tanja Schumann erzählt in ihrem Buch aus ihrem Leben. Humorvoll und fröhlich, wie man sie in der Öffentlichkeit kennt und gern hat, schildert sie ihren Werdegang. Authentisch beschreibt sie dabei auch die unerfreuliche Geschichte der Privatinsolvenz, in die sie - wie viele ihrer Kollegen - in den Jahren nach der Wiedervereinigung, hinein glitt. Sie vertraute ihren Beratern und wurde, wie es jedem im Leben ergehen kann, schwer enttäuscht. Aber sie hat es geschafft, sich über "6 Jahre Taschengeld" hinweg aus den Schulden herauszukämpfen. Nicht zuletzt, so sagt die sympathische, liebenswerte Künstlerin, verdankt sie dies ihrem Ehemann, ohne den sie es vielleicht nicht geschafft hätte.

Mit ihrem Buch will Tanja Schumann Menschen Mut machen, sich nicht aufzugeben, sondern zu kämpfen, um sich aus einer Insolvenz zu befreien! Aus diesem Grund hat Tanja Schumann das Buch um qualifizierte fachliche Informationen besonders im Anhang von "6 Jahre Taschengeld" durch Rechtsanwalt Dr. E. Frohnecke ergänzen lassen.

LESEN LOHNT SICH !!!
http://www.tredition.de/?books%2FID38501%2F6-Jahre-Taschengeld


Lesermeinung:

<"6 Jahre Taschengeld" fand den Weg über eine befreundete Autorin zu mir und ich habe mir die EBook-Version gekauft.
Vorab: ich habe selbst eine Privatinsolvenz durchlebt und habe die Autorin auch kurz persönlich kennenlernen dürfen: auf der Buchmesse in Frankfurt, als sie noch die diversen Anbieter verglich und den passenden Verlag für sich suchte. Nun sind wir beim selben Verlag, was mich noch dazu freut.

Die 5 Sterne resultieren allerdings schlicht und ergreifend aus der unglaublich offenen Art, wie Frau Schumann über Ihren Werdegang und ihre Insolvenz berichtet. Sehr offen und schonungslos erzählt sie breit gefächert.
Ein klein bisschen hat mich manchmal verwirrt, dass es zeitliche Sprünge gab. Aber die sehe ich darin begründet, dass Frau Schumann einen Erzählstrang in der Hand behält und bis zum Ende verfolgt. Das beinhaltet meist eben eine große Zeitspanne.
Wie schon erwähnt: der Insolvenzteil war mir persönlich nicht im Geringsten neu. Aber interessant war allemal, dass wohl den wenigsten bewusst ist, wie sehr Künstler doch rotieren müssen, um einigermaßen auf einen grünen Zweig zu kommen - auch ohne Totalpleite.

Was mir sehr gefällt, ist, dass man dem Buch das Mitwirken eines professionellen Teams ansieht. Zu viele legen auf den Punkt des Lektorats, der Covergestaltung etc. zu wenig oder nur halbherzig wert. Das ist bei diesem Buch nicht der Fall.

Zudem besteht der letzte Teil des Buches aus einer genauen Erklärung, WAS die Insolvenz ist, wie alles funktioniert und was es nach sich zieht. Sehr fundiert, sehr professionell.

Ich wünsche Frau Schumann, die ich als sehr bodenständige Person ohne Allüren oder Berührungsängste kennenlernen durfte, alles, alles Gute und von Herzen viel Erfolg.
Auf dass für sie ab jetzt im Leben die Sonne scheint... und Taschengeld eben wirklich Taschengeld ist.

(Yvonne Holthaus, Autorin)

Freitag

Selbst ist der Autor - Selfpublishing ist Trumpf

Alle guten Dinge sind DREI...
und nachdem ich bereits via facebook und google+ die nachfolgende Message verbreitet habe, kommt sie hier auch zum Zuge.

Die Frage einer Autorin danach, was mich bewogen hat, bei tredition zu veröffentlichen und wie zufrieden ich damit bin, hat mich nachfolgenden Text einfach frei von der Leber weg via facebook posten lassen (weil da täglich gefragt wird: "Was machst du gerade?").



Ich beantworte eine E-Mail mit Fragen einer Autorin zur Veröffentlichung bei tredition.
Was hat mich dazu bewogen, bei tredition zu veröffentlichen?
Wie zufrieden bin ich mit der Veröffentlichung bei tredition.

1. Nachdem ich viele Absagen Verlagen und ein paar Veröffentlichungszusagen inklusive gleich mitgeschickter Autorenverträge - mit reichlich bemessener Druckkostenbeteiligung (im teuersten Fall 12.000 Euro) - erhielt, ein Verlag sogar verlangte, dass ich doch die Charaktere in meiner Geschichte "anders und netter" darstellen müsste (was nicht ging, weil ich sie genau so erlebte, und außerdem schreibe ich wie ICH will und nicht wie es irgendein Markt gerne hätte), beschloss ich gar nicht mehr zu veröffentlichen. Ich schreibe, weil ich unterhalten will. Wer es lesen mag, sollte Zugang zu meinen Büchern haben. So fand ich per Mausklick - keine Ahnung, wie ich auf den Link gestoßen bin - den tredition Verlag in Hamburg.

Fünf Punkte, die mich überzeugen:
-  Die Philosophie gefällt mir sehr gut!
-  Der Verlag ist jung, (noch) klein, die Mitarbeiter sehr engagiert und hilfsbereit!
-  Die Kosten für eine Veröffentlichung sind sehr günstig, die Bedingungen absolut   
   transparent.
-  Die Qualität der gedruckten Bücher ist klasse!
-  Der Autor hat "richtig was" von der Autorenprovision - insbesondere, wenn über den
   tredition Shop gekauft wird.

2. Mit der Veröffentlichung bei tredition bin ich SEHR zufrieden. Für den sehr günstigen Preis von 149,90 Euro konnte ich meine Bücher in drei Formaten (Hardcover, Paperback, E-Book) veröffentlichen. Ich wähle stets die Alternative: Abnahme von 35 Eigenexemplaren zu vergünstigtem Preis; dann fällt der Betrag von 149,90 Euro weg.
Für mein Geld bringt tredition mein Buch auf den Markt, und zwar nahezu zeitgleich in zahlreichen Online-Buchshops und in den Listen der Neuerscheinungen, sodass auch Buchhandlungen wie Mayersche, Thalia, Hugendubel und wie sie alle heißen, erfahren, dass es mein Buch gibt.
Zudem schreibt tredition zu jeder Neuerscheinung eines Buches eine Pressemitteilung im Internet, die wiederum an unzählige weitere Portale verteilt wird.
Last but not least macht der Verlag selbst Werbung: eigene Internetseite, Facebook, Google+ ...
Wer noch mehr wissen will, für den geht's hier entlang: www.tredition.de

Apropos Werbung:

Ich habe oft den Eindruck, dass die Autoren der Ansicht sind, ein Verlag kümmere sich schon darum, dass ein Buch seine Leser findet bzw. dass der Erfolg eines Buches vom Verlag und dessen Namen und Engagement abhängig ist.
Das stimmt so natürlich nicht; zumindest nicht ganz. Schon immer war es so (und wird so bleiben), dass auch und besonders der Autor selbst gefordert ist, sein Werk in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Verteilung von Rezensionsexemplaren, Flyern und Visitenkarten und Lesungen sind sehr gute Möglichkeiten, mit seinem Buch bekannt zu werden. Selbst ist und bleibt der Autor!

Natürlich gibt es Verlage, die sich um das Marketing kümmern, die Termine für Lesungen "stecken", die Buchhandlungen mit gedruckten Exemplaren versorgen, Buchbesprechungen anregen und veröffentlichen lassen - kurz gesagt: die Werbetrommel wird heftig gerührt. Der Autor ist zwar trotzdem gefordert, aber das lästige Klinkenputzen bleibt ihm erspart.
Das sind aber nur ganz wenige Bücher, die auf diese Weise auf den Markt gelangen!
Eine solche Veröffentlichung mit Susi-Sorglos-Programm ist abhängig vom Budget und Programm der Verlage und damit von dem, was der "Markt" (angeblich) lesen will. Diese Entscheidung liegt dann im Verantwortungsbereich von Lektoren, die ihrem Verlag verbunden und verpflichtet sind.  Die Programme der Verlage sind nicht selten schon Jahre zuvor einigermaßen festgezimmert, die Budgets jedes Jahr knapper .... da stehen dann alle mächtig unter Druck!
Ein Verlag kann sich glücklich schätzen, wenn er mehr als durchschnittlichen Erfolg mit einem Buch erringt auf dem hart umkämpften Büchermarkt. Nicht nur deswegen ist die Auswahl aus der unglaublichen Anzahl von Manuskripten, die zur Veröffentlichung eingereicht werden, äußerst arbeitsintensiv, kostenträchtig und - schwierig!
Nochmal kurz gesagt: Der Autor kann sich ohne Wissen um die genauen Abläufe und Zusammenhänge überhaupt keine Vorstellung machen, was hinter einer Buchveröffentlichung alles abläuft und welche Kosten (Lektorat, Marketing, Druck) dabei zu berücksichtigen sind.
Mein Tipp: Besuchen Sie mal einen Verlag und gehen Sie ins Gespräch mit Insidern!

Weil ich das alles weiß, weil ich - zumindest in kleinen Ausschnitten - die Zusammenhänge selbst erlebt habe, bin ich überzeugte Selfpublisherin!
tredition bietet mir dabei alles, was ich brauche!

Und diese Überzeugung trage ich in mein Lektorat, mit dem ich insbesondere auch Autoren unterstütze, die gerne schreiben und ihre Werke als Buch in Händen halten wollen.
Wie sagt tredition in seiner Philosophie?

"tredition wurde mit der Erkenntnis gegründet, dass nur etwa jedes 200. bei Verlagen eingereichte Manuskript veröffentlicht wird. Dabei hat jedes Buch seinen Markt, also seine Leser. tredition sorgt dafür, dass für jedes Buch die Leserschaft auch erreicht wird."

SELBST IST DER AUTOR.
SELFPUBLISHING IST TRUMPF.

Also bitte: Ran an den PC!
Schreiben Sie eines der 199 Bücher, die sonst "unter den Tisch fallen".
Falls Sie es schon geschrieben haben, sorgen Sie selbst dafür, dass es seine Leserschaft findet.
Zahlreiche veröffentlichte Bücher bestätigen die Philosophie von tredition!